UFOs: Die verdrängte Realität – Vortrag von Robert Fleischer 2020 Universität Bonn

Wenn man sich auf einen Erstkontakt mit Außerirdischen vorbereiten will, kommt man an UFOs nicht vorbei. Ein Vortrag von Robert Fleischer für Studenten der Universität Bonn.
Die Exosoziologie ist eine Wissenschaftsdisziplin die versucht, die Folgen eines Erstkontaktes mit Außerirdischen für die Menschheit abzuschätzen und Handlungsempfehlungen daraus zu entwickeln. Internationale Vorreiter der Exosoziologie sind derzeit Dr. Michael Schetsche und Dr. Andreas Anton vom Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP) in Freiburg. In ihrem Fachbuch "Die Gesellschaft der Außerirdischen – Einführung in die Exosoziologie" ( ) definieren und analysieren sie drei denkbare Szenarien, wie es zu einem solchen Erstkontakt kommen könnte:
1. Signalszenario: Es werden Signale aus dem Weltall aufgefangen, die künstlichen Ursprungs sind.
2. Artefaktszenario: Es werden materielle Hinterlassenschaften von Außerirdischen auf der Erde oder in unserem Sonnensystem gefunden.
3. Begegnungsszenario: Es wird ein außerirdisches Raumschiff im erdnahen Weltraum erfasst, von dem auf Grund seiner Flugmanöver oder anderer Aktionen anzunehmen ist, dass er von einer biologischen oder künstlichen Intelligenz gesteuert wird.

Die Autoren argumentieren, dass die Folgen für die Menschheit stark davon abhängig seien, welches dieser Szenarien eintrete. Mögliche Motive und Absichten der Außerirdischen werden jedoch ausgeklammert – denn darüber könne man nichts in Erfahrung bringen, solange deren Existenz nur eine Hypothese ist.

Doch wie die Menschheit sich im Falle eines Kontaktes mit Außerirdischen verhalten wird, hängt wesentlich von deren Handlungen und Motiven ab, argumentiert der Journalist Robert Fleischer. Gerade das UFO-Phänomen sei die heißeste Spur zur Ergründung solcher Fragen. Darum schlägt er ein viertes Szenario vor: Das UFO-Szenario. Es besagt, dass eines oder mehrere der von Schetsche/Anton vorgeschlagenen Szenarien bereits eingetreten sind. Militärs eines oder mehrerer Länder haben bereits Fluggeräte registriert, hinter denen sie auf Grund ihrer Flugmanöver und Aktionen eine Intelligenz vermuten. Um ihre eigenen Interessen zu schützen und Chaos zu verhindern, halten sie ihr Wissen darüber vor anderen Nationen und damit vor der eigenen Bevölkerung geheim. Eine erweiterte Variante dieses UFO-Szenarios wäre, dass diese Fluggeräte nicht nur einmal registriert wurden, sondern immer wieder. dd

In seinem Vortrag belegt Robert Fleischer anhand von Regierungs- und Militärakten, dass dieses Szenario real ist. Sowohl Großbritannien als auch die USA führten im Geheimen UFO-Forschungsprojekte durch, weil sie an der Technologie der beobachteten Fluggeräte interessiert waren.

Er fordert, die derzeitigen Enthüllungen der To The Stars Academy exosoziologisch genau im Auge zu behalten – denn es handelt sich dabei um eine Informationsoperation unter Mitwirkung von Geheimdienstlern, koordiniert mit Pressekampagnen, Einflussnahmen auf die Politik und die Gesetzgebung der USA.

Zudem – und das ist das Entscheidende – lassen die seit Jahrzehnten in Militärakten weltweit dokumentierten Handlungen von UFOs Arbeitshypothesen über die Absichten der Besucher zu, die von der Wissenschaft nicht ignoriert werden dürfen. Das UFO-Phänomen muss wegen seiner großen Bedeutung für alle Bereiche des menschlichen Lebens von der Wissenschaft ernst genommen und multidisziplinär untersucht werden.
Eine Linkliste zum Vortrag gibt es auf ExoMagazin.tv:

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