WikiLeaks-Chefredakteur: USA argumentieren nun, dass Ausländer kein Recht auf Pressefreiheit haben

Die USA behaupten im Prozess gegen Julian Assange, dass Ausländer nicht durch den 1. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten, der den Schutz der Pressefreiheit gewährt, geschützt sind. Dies gehe aus neuen Einreichungen und eidesstattlichen Erklärungen der USA hervor, erklärte WikiLeaks-Chefredakteur, Kristinn Hrafnsson, gestern in London. Er warnte, dass diese Entwicklung eine enorme Gefahr für Journalisten in aller Welt darstelle. Hrafnsson erklärte: Wir haben aus den Einreichungen und eidesstattlichen Erklärungen, die die Vereinigten Staaten über diesen Kanal vorlegen, gelernt, dass sie für ausländische Staatsangehörige keinen Schutz nach dem Ersten Verfassungszusatz…

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Insiderin aus Löschzentrum packt aus: Manipulierte Facebook die Berichterstattung vor der Wahl?

Im Artikel 5 des Grundgesetzes steht: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. Meinungs- und Pressefreiheit sind zwei der wichtigsten Stützpfeiler für eine freie und demokratische Gesellschaft, deshalb ist die bedingungslose Umsetzung dieses Artikels unausweichlich. Was passiert, wenn diese Freiheiten beschnitten werden, hat uns die Geschichte nur zu oft schmerzlich gezeigt. Wenn Sie…

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