Coronamaßnahmen: Gastronom lädt unverkaufte, schlechte Muscheln vor Regierungssitz ab

Am Freitag ordnete der Präfekt von Lille an, dass Bars, Restaurants und Gewerbebetriebe um Mitternacht schließen müssen. Man wolle so versuchen, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Das machte nicht wenigen Geschäftstreibenden im wahrsten Sinne des Wortes einen Strich durch die Rechnung. Einer von ihnen ist der Gastronom Arnaud Meunier. Da der jährliche Braderie-Straßenmarkt anstand, hatte er eine Extra-Portion Miesmuscheln und zusätzliches Personal organisiert. Durch die „frühen“ Schließzeiten aber habe er zwei Tonnen davon nicht verkaufen können. Um seine Wut darüber zum Ausdruck zu bringen, lud er die unverkauften und mittlerweile miesen Muscheln dem Präfekten direkt vor die Tür seines Amtssitzes ab.

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