Corona-Proteste: Fahrradkorso in Ljubljana und “Karawane für Spanien und seine Freiheit ” in Madrid

Zu den unter Hygieneauflagen genehmigten Protesten in Deutschland versammelten sich bei regnerischem Wetter nur wenige Teilnehmer. Dafür kam es in Sloweniens Hauptstadt Ljubljana und in der spanischen Hauptstadt Madrid zu größeren Protesten gegen die Corona-Maßnahmen der Regierungen.

Tausende Demonstranten marschierten und radelten durch die slowenische Hauptstadt Ljubljana, um am Freitag gegen die Regierung wegen der während der Corona-Krise verhängten Restriktionen zu demonstrieren.

Die Teilnehmer warfen der Regierung vor, während der Corona-Krise ihre Macht zu missbrauchen, Umweltgruppen zu unterdrücken und die Medien zu behindern.

Rund 6.000 Menschen versammelten sich am Samstag im Zentrum der spanischen Hauptstadt Madrid, um gegen den Umgang der spanischen Regierung mit der Corona-Krise zu protestieren.

Die Demonstration wurde von der rechtsextremen Partei VOX unter dem Namen "Karawane für Spanien und seine Freiheit" ausgerufen. Fahrzeuge der Demonstranten blockierten sowohl alle Straßen, die für die Demonstration zugelassen waren, als auch einige der umliegenden Straßen.

Viele der Teilnehmer schwenkten spanische Flaggen (darunter mindestens eine Flagge aus der Zeit der Franco-Diktatur) und forderten lautstark den Rücktritt des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez.

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